Kategorien Archive: Hausgemachter Wortsalat

12
Feb

[52 Games] Thema 02: Kälte

52 Games ist eine Aktion von Zockwork Orange

Nachdem ich letzte Woche bereits über das für mich wichtigste Spiel auf dem GameCube, Eternal Darkness – Sanity’s Requiem, gesprochen habe, ist beim dieswöchigen Thema “Kälte” wieder einmal dieser putzige kleine Würfel gefragt. Kaum ein Spiele habe ich so häufig immer mal wieder eingelegt, wie dieses. Ich spreche natürlich vom besten Teil eines langen Franchises: SSX3.

5
Feb

[52 Games] Thema 01: Neubeginn

Vorab: Ich finde Rudelartikel irgendwie doof. Aber trotzdem mache ich eine Ausnahme, denn die Prämisse von 52 Games, ausgerufen vom hochhervorragendem Zockwork Orange, ist doch sehr spannend:

Jede Woche wird es ein vorgegebenes Thema (z.B. Soundtrack, Verfolgungsjagd, Neubeginn) geben und die Teilnehmer sind aufgefordert, ein passendes Game auszuwählen und auf ihrem Blog ein paar Zeilen darüber zu schreiben, das Spiel vorzustellen oder eine Anekdote zu erzählen.

Das erste Thema ist also Neubeginn und die Möglichkeiten sind mannigfaltig. Sam and Max Series 1, Episode 1: Culture Shock zum Beispiel, das erste episodische Adventure der Freelance Police von Telltale Games beispielsweise. Oder Deus Ex: Human Revolution, eines meiner Highlights des letzten Jahres und ein würdiger Neubeginn des DX Franchises. Aber nein, ich habe mich für eines meiner allzeit liebsten Spiele entschieden, ein Spiel das für mich auch Inbegriff eines Neubeginns war: Eternal Darkness: Sanity’s Requiem für den Nintendo Gamecube.

5
Feb

IKEA – Videospiel ohne Endgegner

Alle Welt spricht von Gamification. Für alle, die bislang nicht hingehört haben: Gamification beschreibt die Implementierung von Videospiel-Inhalten in den Alltag. Ein schönes Beispiel ist ein die Anzeige einer kleinen Pflanze im Armaturenbrett eines Autos, das je nach Fahrstil hübsch wächst und viele Blätter trägt, oder verkümmert wenn man zu viel Sprit verbraucht. Vor allem in mobilen Applikationen wird man mit diversen Badges, Achievements und Trophäen geradezu überhäuft. Daher ist es nicht überraschend, dass sich auch große Ladenketten an Designlehren von Videospielen orientieren.

Ein Beispiel ist IKEA. Zwar bekommt man dort keine Shopping Achievements, jedoch erinnert das Layout eines Geschäfts unweigerlich an ein Videospiel, wie Daniel Golding (Doktorand an der University of Melbourne) in einem Artikel festgehalten hat, der auf Kotaku veröffentlicht wurde.

So wie in vielen Geschäften zwei essentielle Produkte, wie Brot und Milch, möglichst weit voneinander entfernt stehen, sodass man auf dem Weg vom einen zum anderen idealerweise viele andere Sachen impulsiv in den Einkaufswagen legt, werden auch bei IKEA die Besucher meisterhaft durch die Themenwelten geführt. Ähnliche Raumkonzepte sieht man auch im Rolltreppen Design, wenn man in so manchem Laden nicht einfach mit der nächsten Treppe hoch fahren kann, sondern einmal komplett um das “Treppenhaus” herum laufen muss.

Echtes Videospiel Design: Ein Dungeon in The Legend of Zelda

Wie eine Führung durch ein Raumgebilde, egal ob in einem gemauerten Geschäft oder einem digitalen Verlies, tatsächlich meisterhaft umgesetzt werden kann, lässt sich in diesem Artikel auf Gamasutra erkennen. Der (Einkaufs-)Held hat zwar die Illusion eines freien Willens, der Möglichkeit sich seinen eigenen Weg zu suchen, jedoch wird er tatsächlich durch Sackgassen und Hinweise durch das Labyrinth geleitet.

Achtet darauf: Wenn ihr nicht wisst, wo ihr lang müsst, wird sicher in der Ferne irgendwo etwas besonders buntes, leuchtendes, offenes oder sonstwie Aufmerksamkeit-zehrendes auf euch warten. Dass man darauf zu läuft, und die anderen möglichen Pfade, die tatsächlich gar nicht existieren, unerforscht liegen lässt, ist das Resultat von wirklich gutem Design.

Ist das nun “nett”? Ist es nicht eigentlich verwerflich, dass Kunden die sprichwörtliche Möhre vor die Nase gehangen wird, und wir alle fein hinterher laufen? Jeder mag seine eigene Meinung haben – ich finde es großartig. Und ich muss bald mal wieder zu IKEA.

22
Jan

Terminier mir, Baby

Eigentlich ist doch traurig, was in den letzten Jahren aus dem Terminator Franchise gemacht wurde. Auf zwei hochhervorragende Filme sollte nach einer längeren Durststrecke das große Comeback folgen, nur war dummerweise Terminator 3 – Rise of the Machines ein ziemlich ungelenker Film, der nicht wirklich wusste, was er sein will. Selbst ich, der wirklich allerlei übelst schrottige Filme mag, fand T3 einfach nur belanglos und langweilig.

Also hat man es nochmals probiert, mit Terminator Salvation, dem man in moderner Hollywood Manier direkt die “4″ geklaut hat. Anfangs sah alles gut aus und man hat nur gutes gehört, tatsächlich war der Film jedoch ebenfalls eine herbe Enttäuschung. Dabei hätte der Film viel mehr sein können, wenn man nicht kurzum das mutige aber geniale Ende durch ein elendig typisches “Maschine stirbt, damit John Connor lebt”-Ende ersetzt hätte.

21
Jan

So. Und was jetzt?

Tumblr also. Hab ich versucht, war nett, aber schlussendlich nix für mich. Es muss doch gehen, dass man die ganzen coolen Features von Tumblr wie unterschiedliche Post-Types, die einfache Struktur und das gesamte Microblogging Konzept verwendet, ohne seinen gesamten Kram in dieser ad infinitum Share-Maschine zu schütten. Und wenn man dort etwas anders machen mag, als Herr Tumblr das gut findet, dann hat man eh verloren. Ne, nix für mich.

Also zurück zu WordPress, ein wenig Gebastel an der Oberfläche et voilà: Ein Tumblog-ähnliches WordPress Blog ward geboren.

Erneut: Willkommen. Auf dass der Content in Strömen fließt.

17
Jan

Auf jetzt also!

Wohin mit all den Gedanken, tollen Funden und (für mich und geschätzte 0,25 andere Menschen) nützlichen Informationen? Twitter? Zu flüchtig. Facebook? Verloren in der Timeline. Ein eigenes Blog? Da war doch was.

Meine Blogger-Zeit liegt eigentlich vorbei, ich pflegte stets zu sagen, dass ich ausgestiegen bin, bevor der Shice (sagt man doch so, oder?) cool war. Mein letzter Eintrag in meinem alten Blog ging 2005 live und damals war eh alles anders. Die alte Mühle wieder auf Vordermann zu bringen war also eine schlechte Idee, und ein schönes WordPress Blog zu starten hat mich nie so wirklich gekickt.

Die Abwesenheit eines Blogs nervt mich jedoch mehr und mehr, also habe ich eine meiner Domains (hat man ja heutzutage auf Halde liegen) geschnappt und mich bei Tumblr angemeldet.

Willkommen also im Geheimraum. Worum es hier geht weiß ich selbst noch nicht, erwartet jedoch eine Mischung aus alledem, was mich umtreibt. Also Serien, Filme, Spiele mit und ohne Batterien und/oder Brettern, Geocaching, allgemeiner Onlinekram, Politik, Werbung, Bücher mit und ohne gezeichneten Bildern… und der ein oder anderen Prise Alltag. Mal sehen, wie das wird.

Wer hier schreibt:

Andy kam Anfang des Jahres 1980 an einem Mittwoch-Nachmittag
auf die Welt.

Mittlerweile macht er interessante Sachen mit Onlinewerbung, stöbert im Wald nach Tupperware Dosen, schaut zu viele amerikanische TV-Serien und schätzt nicht nur ein gutes (oder schrottig-schlechtes) Buch, sondern auch das ein oder andere Videospiel.

Er wohnt im Rheinland und besitzt keine Katzen - nur Staubmäuse.

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